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35 Jahre Notarztdienst der Stadt Bielefeld |
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Geschrieben von: Philipp Grawe
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Dienstag, den 07. Juni 2011 um 09:18 Uhr |
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Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums des Notarztdienstes der Stadt Bielefeld findet am 2. Juli 2011 von 12 -17 Uhr ein Tag der offenen Tür am Hanger des Christoph 13 (Klinikum Rosenhöhe, Bielefeld) statt.
Weitere Infos: http://www.christoph-13.de/
http://www.facebook.com/group.php?gid=122739797744671&v=wall |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Juni 2011 um 09:37 Uhr |
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Geschrieben von: Philipp Grawe
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Dienstag, den 31. Mai 2011 um 16:16 Uhr |
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„FLORIANS Brot“ unterstützt die Jugendfeuerwehr in Harsewinkel
Florian gilt als Schutzpatron der Feuerwehr und ab dem 16. Mai steht der Name Pate für die Spendenaktion zu Gunsten der Jugendfeuerwehr Harsewinkel, die die Harsewinkeler Bäcker Buchmann, Wilhalm und der Knabbelbäcker ins Leben gerufen haben. Alle Kunden können mit dem Kauf eines „Florians Brotes“ etwas Gutes tun: Von jedem verkauften Brot gehen 0,40 € direkt in die Jugendarbeit der Harsewinkeler Jugendfeuerwehr.
Die Bäckereien machen sich mit dieser Aktion mal wieder stark für die lokalen Belange. „Wir freuen uns, die Jugendlichen vor Ort in ihrem Engagement zu stärken und ihnen finanziell unter die Arme zu greifen“, meint Bäckermeister Michael Wilhalm, selbst jahrelanges Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Harsewinkel und hofft auf große Resonanz bei allen Kundinnen und Kunden. „Das Geld fließt direkt in eine wirklich sinnvolle Jugendarbeit hier vor Ort, und zwar zu hundert Prozent!“ ergänzt Jörg Buchmann. „Es ist sehr wichtig, eine motivierte und gut ausgerüstete Feuerwehr im Ort zu haben, das kann jeder bestätigen, der schon einmal die Feuerwehr gerufen hat.“
„112 – sei dabei“ lautet der Slogan der Aktion und das Brot ist leicht an der feuerwehrroten Banderole zu erkennen.
Mit dem Kauf des Florians-Brotes tut der Käufer nicht nur etwas Gutes für die Jugendfeuerwehr, sondern auch etwas für seine Gesundheit und die Nachhaltigkeit. Denn die Mehlmischung ist aus den Urgetreiden Einkorn, Dinkel, Waldstaudenroggen und Emmer zusammengesetzt. „Volles Korn, aber gemahlen – für die Leute, die nicht gern auf Körner kauen“, fügt Bäckermeister Martin Buchmann hinzu. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. November 2011 um 18:40 Uhr |
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Gehen Sie auf Nummer sicher beim Osterfeuer! |
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Geschrieben von: Niko Große-Heilmann
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Sonntag, den 10. April 2011 um 17:41 Uhr |
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„Leider geraten regelmäßig Brände außer Kontrolle. Die Folge sind hohe Sach oder sogar Personenschäden. Zudem werden die Feuerwehren aber auch durch viele Fehlalarme belastet, weil Osterfeuer unsachgemäß abgebrannt werden“, sagt Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).
Die Feuerwehren geben deshalb diese zwölf Sicherheitstipps zum Osterfeuer:
- Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der daf örtlich zuständigen Behörde anzumelden – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.
- Verwenden Sie nur trocke Pflanzenreste und unbehandeltes Holz – der Umwelt zuliebe. Kunststoffe wie Plastiktüten und Autoreifen aber auch andere Abfälle haben im Osterfeuer nichts verloren.
- Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einma umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zu Flammenfalle für Tiere wird.
- Halten Sie wegen Rauch und Hitze ausreichend Sicherheitsabstand zu Gebäuden und Bäumen (mindestens 50 Meter) und zu Straßen (mindestens 100 Meter) ein. Beachten Sie die Hauptwindrichtung.
- Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko!
- Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.
- Brennen Sie nicht zuviel Material auf einmal ab, vermeiden Sie gefährlichen Funkenflug.
- Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.
- Vermeiden Sie Rauchbelästigung durch zu feuchtes Material – Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.
- Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei.
- Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Längere Kühlung führt zur Unterkühlung der betroffenen Person. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112.
- Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren. Die mehr als eine Million Männer und Frauen in den deutschen Feuerwehren sind auch über Ostern rund um die Uhr einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. April 2011 um 14:09 Uhr |
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13. Mai ist Rauchmeldertag |
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Geschrieben von: Niko Große-Heilmann
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Samstag, den 02. April 2011 um 16:17 Uhr |
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Rauchmelder retten Leben – vor allem nachts
Freitag, der 13. ist in Deutschland längst kein Unglückstag mehr, sondern bereits zum sechsten Mal bundesweiter Rauchmeldertag. Feuerwehren und Schornsteinfeger klären an diesem Tag über den lebensrettenden Nutzen von Rauchmeldern auf. Vor allem nachts, wenn der Geruchssinn schläft, erweisen sich die kleinen Geräte als Lebensretter. Sie erkennen den Brandrauch frühzeitig, warnen die Bewohner und schenken so lebensrettende Minuten. Am diesjährigen Rauchmeldertag appelliert außerdem das Forum Brandrauchprävention in der vfdb an die Verbraucher, gekaufte Rauchmelder auch richtig zu installieren.
„In Deutschland sind durchschnittlich ein Drittel der Haushalte mit Rauchmeldern ausgestattet. In vielen Bundesländern wird die Ausstattungsquote aufgrund der neuen Gesetzgebung in den nächsten Jahren zwar weiter steigen“, erläutert Christian Rudolph, Vorsitzender des Forum Brandrauchprävention in der vfdb, „allerdings kann ein Rauchmelder nur dann Leben retten, wenn er richtig installiert ist.“
Rauchmelder im Schrank?
Zu den wichtigsten Kriterien einer fachgerechten Installation gehört, dass ein Rauchmelder unter der Zimmerdecke, möglichst in der Raummitte montiert wird, dabei immer in waagerechter Position. Der verhängnisvollste Fehler ist Nachlässigkeit. Ein Rauchmelder im Schrank oder in der Schublade ist wertlos, auch auf den Schrank gehört das Gerät nicht. Verbraucher installieren Ihre Rauchmelder am besten gleich nach dem Kauf ohne wertvolle Zeit zu verlieren.
Rauchmelder sollten mindestens in Schlaf- und Kinderzimmern sowie in Fluren installiert werden. Eine Installation optischer Rauchwarnmelder in Räumen, in denen normalerweise starker Dampf und Staub entsteht (Küche, Bad, Hobbykeller), ist hingegen zu vermeiden.
Alle Informationen zum Thema Brandschutz und Rauchmelder finden Verbraucher bei Ihrer örtlichen Feuerwehr und unter www.rauchmelder-lebensretter.de |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. Mai 2011 um 21:57 Uhr |
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