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| Atemschutzwerkstatt |
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| Geschrieben von: Philipp Grawe |
| Montag, den 09. Oktober 2006 um 22:02 Uhr |
Das ist unsere Atemschutzwerkstatt. Hier werden immer direkt nach einem Einsatz - sofern Atemschutz eingesetzt worden ist - die leeren Atemluftflaschen aufgefüllt und die benutzten Masken desinfiziert und für den nächsten Einsatz vorbereitet. Des Weiteren finden hier laufend Kontrollen und Prüfungen sämtlicher Atemschutzgeräte statt, denn ein einwandfrei funktionierendes Atemschutzgerät ist im Einsatz überlebenswichtig. Diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen unsere vier Atemschutzgerätewarte Thomas Wittenbrink, Norbert Füchtenhans, Peter Riedel und Michael Mense.
Bei der Feuerwehr werden Atemschutzgeräte eingesetzt, um schädliche Einflüsse, die über die Atmung in den Körper gelangen können, fernzuhalten. Sind in der Umgebungsluft Atemgifte, Infektionserreger vorhanden oder reicht der Luftsauerstoff nicht aus, so muss ein "umluftunabhängiges" Atemschutzgerät getrag
en werden. Dazu werden die Flaschen mittels leistungsstarker Kompressoren mit 200 bzw. 300 bar Atemluft gefüllt. Der Löschzug Harsewinkel hält 4-Liter und 6-Liter Pressluftflaschen vor. Das bedeutet, dass der Feuerwehrmann im Einsatz 1600 bzw. 1800 Liter Luft zur Verfügung hat. Dies reicht - je nach Tätigkeit - für ca. 25-30 Minuten.Die Atemschutzmasken werden nach dem Einsatz erst in dem Waschbecken gewaschen, desinfiziert und anschließend in einem speziellen Trockenschrank bei 50°C für mehrere Stunden getrocknet. Im Anschluss werden die Masken an dem Maskenprüfkopf auf Dichtigkeit überprüft, bevor sie dem Feuerwehrmann bzw. dem Atemschutzgeräteträger wieder zur Verfügung gestellt werden. Jeder Feuerwehrmann, der ein Atemschutzgerätz aufsetzt, muss einen speziellen Lehrgang absolvieren. Dieser wird von dem Feuerwehrmann, der dafür seine Freizeit opfert, an zwei Wochenenden abgeleistet. Eine Prüfung hält den Lernerfolg fest. Die Atemschutzgeräteträger müssen alle 3 Jahre zu einer Tauglichkeitsuntersuchung.
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. November 2006 um 10:08 Uhr |




Das ist unsere Atemschutzwerkstatt. Hier werden immer direkt nach einem Einsatz - sofern Atemschutz eingesetzt worden ist - die leeren Atemluftflaschen aufgefüllt und die benutzten Masken desinfiziert und für den nächsten Einsatz vorbereitet. Des Weiteren finden hier laufend Kontrollen und Prüfungen sämtlicher Atemschutzgeräte statt, denn ein einwandfrei funktionierendes Atemschutzgerät ist im Einsatz überlebenswichtig. Diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen unsere vier Atemschutzgerätewarte Thomas Wittenbrink, Norbert Füchtenhans, Peter Riedel und Michael Mense.
en werden. Dazu werden die Flaschen mittels leistungsstarker Kompressoren mit 200 bzw. 300 bar Atemluft gefüllt. Der Löschzug Harsewinkel hält 4-Liter und 6-Liter Pressluftflaschen vor. Das bedeutet, dass der Feuerwehrmann im Einsatz 1600 bzw. 1800 Liter Luft zur Verfügung hat. Dies reicht - je nach Tätigkeit - für ca. 25-30 Minuten.
